Wir packen das ein

Mit dieser plakatierten Ansage startete die Klasse PMT18/2 die Mission "Titeleroberung" beim diesjährigen Fußballturnier des Papierbereiches.
Endlich konnte dank eines Coronakonzeptes ein erster Sportwettkampf nach langer 'Durststrecke' stattfinden. Dies war das Fußballturnier des Papierbereiches, traditionell in der Wenzelturnhalle.
Selbstverständlich stellten alle anwesenden 5 Klassen des Bereiches eine Mannschaft, welche in einem sehr fairen Turnier um den Turniersieg kämpften.
Unterstützt wurden die Aktivitäten auf dem Spielfeld durch einen Fanblock der jeweiligen Klassen, welcher fachkundig das Geschehen begleitete.
Im ersten Spiel besiegte die PTA 18/2 die junge Mannschaft der MAF 19, welche sich tapfer wehrte (2:1). Im internen PMT Duell behielt die PMT 18/2 mit 2:0 die Oberhand gegen die PMT 18/1. Nun konnte die MAF19 6:3 gegen die PTA 18/1 gewinnen. Auch die PTA 18/2 spielte souverän gegen die PMT 18/1 (4:1). Nun fuhr das Team der PMT 18/2 ebenfalls seinen zweiten Sieg  gegen die PTA 18/1 ein (2:0). Die MAF 19 punktete ein weiteres Mal mit 2:2 gegen die PMT 18/1.
Es folgte ein wichtiges Spiel für den Turnierverlauf, trafen doch jetzt die beiden ungeschlagenen Mannschaften der Klassen PMT 18/2 und PTA 18/2 unmittelbar aufeinander. Eine Vorentscheidung konnte fallen, entsprechend motiviert und ehrgeizig gingen beide Teams an dieses Spiel. Es gab wechselnde Führungen, tolle Einzelaktionen, packende Torszenen und wunderbares Mannschaftsverhalten, kurzum, wir sahen das vorgezogene Finale. Am Ende konnte dies die PMT 18/2 mit 3:2 für sich entscheiden.
In den verbleibenden Spielen fielen noch einmal sehr viele Tore, so besiegte die PTA 18/1 die PMT 18/2  mit 5:0, die PMT 18/2 die MAF 19 mit ebenfalls 5:0 und die PTA 18/2 die PTA 18/1 mit 5:2.
Damit stand fest, dass die PMT 18/2 mit sauberer Weste durch das Turnier spazierte, wie die Bayern durch die Champions League. Zweiter wurde die PTA 18/2 vor der Maf 19. Den vierten Platz belegte die PTA 18/1 vor der PMT 18/1.
Wir gratulieren allen Beteiligten, denn es wurde bewiesen, dass der Sport trotz Corona weiter lebt.
Text: A.Klapper  Fotos: C.Scholz