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Projekt der BFSE15: "Die Narren sind los"

Geschrieben von Laura Friedrich, Christoph Kokert, Schüler BFSE15 am .

Am 22.02.2017 stellten wir unser Projekt „ Die Narren sind los " vor, welches wir uns als Klasse selbst herausgesucht hatten:

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Vom Informationstag an unserer Schule...

Geschrieben von Clemens Scholz, Petra Bach am .

...zu dem interessierte Schüler und ihre Eltern sich am vergangenen Samstag von der praxisnahen Ausbildung überzeugen konnten.

Die OVZ berichtet darüber in ihrer heutigen Ausgabe:

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Projekt " Kalte Wintertage"

Geschrieben von Clemens Scholz, Petra Bach, Christoph Kokert am .

Am 18.01.2017 fand unser Projekt " Kalte Wintertage" statt. Diesmal ging es darum, typische Speisen für diese Jahreszeit anzubieten.

Bei den warmen Speisen gab es zur Auswahl: Jägergulasch, Soljanka und ein Linsen - Kokos - Curry. Als Beilage servierten wir Reis, Nudeln und Rotkraut. Für den Nachtisch hatten wir wieder leckeren Kuchen und tolle Apfelringe mit Vanillesoße zubereitet.

Wie bei jedem Projekt fanden die Vorbereitungen schon Wochen vorher statt, unter anderem bastelten wir passende Dekorationen. Eine Woche vor Projektstart stellten wir den Fachlehrern unsere Rezepte vor und legten dann gemeinsam eine Auswahl fest.

Wir bedanken uns bei den Gästen, die uns wieder so zahlreich besuchten! Ein besonderes Dankeschön geht an Frau Walter, Frau Heinke und Herrn Laufenberg für die Unterstützung.

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Praktische Abschlussprüfung: Elektroniker

Geschrieben von A. Liebmann am .

Die letzte Hürde zum erfolgreichen Abschluss der Lehrausbildung zum Elektronier FR: Energie-und Gebäudetechnik ist geschafft. Die praktische Prüfung in den Räumlichkeiten unserer Schule stellte die Prüfungsteilnehmer vor Herausforderungen, die sie meisterten.

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Exkursion ins Zeitgeschichtliche Forum

Geschrieben von Christoph Kokert, Petra Bach am .

Am Freitag, dem 16.12.2016 sind wir, die Klasse BFSE15 mit 11 Schülern, der Sozialpädagogin Anja Bock und der Fachlehrerin Frau Bach in das Zeitgeschichtliche Forum nach Leipzig gefahren.
In Leipzig sind wir direkt zum Zeitgeschichtlichen Forum gelaufen. Am Anfang haben wir uns ein bisschen aufgeregt, dass wir in ein „Museum“ gehen, aber am Ende war es doch sehr informativ und lustig.
Wir sahen uns zwei Ausstellungen an: Deutsche Mythen und die Dauerausstellung über die ehemalige DDR. Am besten an den Ausstellungen gefielen uns die alten Fahrzeuge, Flugzeuge, Waffen und Musikinstrumente. Die Werkzeuge, mit denen die Leute früher gearbeitet haben, waren genauso interessant wie die Hörbeispiele aus der Zeit. Durch einen Film im Kino konnte man sehen, wie der Krieg und danach das Leben in der DDR abliefen.

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Das Berufliche Gymnasium mit dem Schwerpunkt Metalltechnik stellt sich vor

Geschrieben von Tony Wunderlich BG 16, Petra Bach am .

Die OVZ brachte dazu vergangene Woche folgenden Beitrag, der die neue Ausrichtung des beruflichen Gymnasiums an unserer Schule aufzeigt. Interessierte Schüler und Schülerinnen finden hier auf unserer Homepage Informationen und Downloads unter " Ausbildung".

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Die Schüler der Klasse BG 16 haben ihre ersten Erfahrungen in einem Artikel zusammengefasst:

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Wir möchten eine umfangreiche technische Ausbildung und das Abitur erwerben. Wir sind wissbegierig und haben Spaß am Lernen. Wir wollen eine erfolgreiche Zukunft!  Wir lernen am  Beruflichen Gymnasium?

Das Berufliche Gymnasium an der Johann- Friedrich- Pierer Schule Altenburg bietet uns eine umfassende technische Ausbildung.

Im Fach Technik erlernen wir grundlegende technische Prinzipien und erfahren einen praxisorientierten Unterricht. Denn nicht nur theoretisches Wissen im Fach Technik und technische Kommunikation wird uns vermittelt, sondern auch  das Fach angewandte Technik, in welchem wir das  theoretische Wissen in einen praktischen Zusammenhang bringen und aktuell in den Metallwerkstätten unserer Schule an einem eigenen Schraubstock bauen.

Kernkompetenzen in Werkstoff-, Prüf-, Fertigungstechnik, angewandter Technik und technischer Kommunikation bereiten uns den Weg in ein technisches Studium.

Doch wir haben natürlich nicht nur technische Fächer, auch naturwissenschaftliche, sprachliche und gesellschaftswissenschaftliche Disziplinen stehen auf dem Lehrplan.  Unser aller Ziel ist die allgemeine Hochschulreife, welche wir nach drei Jahren mit der Abiturprüfung erreichen wollen.

Wer nun mit dem Gedanken spielt nach der 10. Klasse, oder nach einer abgeschlossenen Berufsausbildung weiter die Schulbank zu drücken, wird nicht enttäuscht! Das in die Berufsschule integrierte Gymnasium ermöglicht einen hochinteressanten technischen, sprachlichen und gesellschaftswissenschaftlichen Unterricht.

Um die allgemeine Hochschulreife auf dem Beruflichen Gymnasium zu erreichen, benötigt es drei Jahre, die 11. Klasse hat den Charakter einer Einführungsklasse, die uns den Übergang in die Oberstufe erleichtern soll. Die 12. und 13. Klasse gehören zur Qualifikationsphase, dort vertiefen wir unser Wissen, um danach das Abitur zu bestehen und die Voraussetzungen für ein Studium zu erlangen.

                                                                                              Tony Wunderlich, BG 16, Klassestufe 11

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ZM13 werden verabschiedet

Geschrieben von Petra Bach am .

Die Auszubildenden der Klasse der Zersspanungsmechaniker im dritten Ausbildungsjahr erhielten am vergangenen Freitag in Anwesenheit von Ausbildern und Schulleitung ihre Abschlusszeugnisse aus den Händen des Klassenlehrerers Hartmut Walent.

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EEG16 - Achtung Hochspannung!

Geschrieben von A. Liebmann am .

DSCF0685 600"Achtung Hochspannung!" hieß es am Montag, 21.11.2016 in der Klasse EEG16 (Elektroniker FR: Energie- und Gebäudetchnik). Frau Hesselbarth-Herling, Präventionsbeauftragte und Polizeibeamtin bei der Bundespolizei Gera machte in sehr drastischen Bildern, Videos und Gesprächen den Lehrlingen deutlich, wie gefährlich für Leib und Leben des Betreten von Gleisanlagen ist.

Ging es anfangs nur um das verbotene Überklettern von Eisenbahnwaggons unter Hochspannungsleitungen, spannte sich der Bogen bis hin zum lebensgefährlichen verbotenen Betreten von Gleisanlagen, dem Verhalten an Bahnsteigkanten auf Bahnhöfen, dem Überqueren mit Schranken geschlossener Bahnübergänge, dem Grafittisprühen an Waggons, Selfies an den unmöglichsten Stellen auf Bahnanlagen und vieles mehr. Welche Strafen den Einzelnen dabei erwarten, wurde nicht bloß am Rande erwähnt.

Außerdem wurde deutlich, dass der Bremsweg moderner Züge mindestens 1 km, bei modernen ICE-Zügen sogar bis zu 5 km betragen kann.

Abgeschlossen wurden die lehrreichen 75 Minuten durch die Mahnung, dass bereits das Nähern an Oberleitungen auf eine Entfernung von etwa 1,5 Metern hochgradig lebensgefährlich ist. Dies gilt auch für das "Spielen auf Bahnbrücken".

Wir danken an dieser Stelle der Vortragenden.

Zuarbeit: A. Liebmann